Die Begründer und Künstler hinter MY MANDALA
Katrin Martin-Fröhling & Thomas Fröhling
Hinter jedem unserer Mandalas stehen wir persönlich: Katrin Martin-Fröhling und Thomas Fröhling. Wir sind die Begründer von MY MANDALA und entwickeln und gestalten die Bilder gemeinsam.
Dabei sind wir nicht über die Kunst zum Thema Harmonie gekommen – sondern auf dem umgekehrten Weg. MY MANDALA ist aus einer Arbeit hervorgegangen, die uns seit mehr als drei Jahrzehnten begleitet.
1994 haben wir das Deutsche Feng Shui Institut gegründet. Seitdem forschen, lehren, beraten und publizieren wir zu Feng Shui, Raum und Architektur sowie zu unterschiedlichen Systemen der Harmonielehre. Unsere Fachbücher und Lehrwerke haben viele dieser Themen im deutschsprachigen Raum mitgeprägt; zugleich haben uns die jahrzehntelange Beratungspraxis und die Ausbildung von Feng-Shui-Beraterinnen und -Beratern immer wieder vor die Frage gestellt, nach welchen Gesetzmäßigkeiten Harmonie tatsächlich entsteht – und wie sie sich auf konkrete Räume übertragen lässt.
Dabei hat sich unser Blick schon früh über das klassische Feng Shui hinaus erweitert. Wir beschäftigen uns mit historischen chinesischen Quellen und traditionellen Harmonielehren ebenso wie mit Proportionsverhältnissen, harmonikalen Gesetzmäßigkeiten, Zahlenordnungen und Symbolik, mit Architektur, Wohn- und Raumpsychologie und nicht zuletzt mit den Beziehungen zwischen Mensch, Raum, Ort und Zeit.
Aus dieser langjährigen Forschungsarbeit ist schließlich die Idee zu MY MANDALA entstanden.
Uns faszinierte die Möglichkeit, das Wissen um Harmonie nicht nur auf Grundrisse, Gebäude und Raumkonzepte anzuwenden, sondern in ein Bild zu übersetzen. Ein Bild, das ästhetisch für sich bestehen kann und dessen innere Ordnung zugleich bewusst entwickelt wird.
Genau hier beginnt unsere Arbeit als Künstler.
Für jedes individuelle MY MANDALA bestimmen wir zunächst die relevanten Bezüge und entwickeln daraus seinen Harmonie-Schlüssel. Erst auf dieser Grundlage entsteht die bildliche Komposition. Das Ausgangsfoto liefert Farben, Formen und Strukturen; die harmonikale Berechnung bestimmt die zugrunde liegende Ordnung; im gestalterischen Prozess führen wir beides zu einem eigenständigen Werk zusammen.
Dabei verändern wir das Ausgangsbild nicht nachträglich, um ein gefälligeres Ergebnis zu erzielen. Wir fügen keine Farben oder Bildelemente hinzu und entfernen auch nichts, nur weil es uns gestalterisch besser erscheinen würde. Das Original ist Teil der Identität des späteren Mandalas. Unsere Aufgabe besteht darin, die in ihm vorhandene Bildwelt durch die zuvor bestimmte Ordnung in eine neue Form zu überführen.
So ist jedes individuelle MY MANDALA zugleich Berechnung und Gestaltung, Wissen und Kunst.
Und vielleicht beschreibt genau das auch unsere eigene Rolle am besten: Wir verstehen uns nicht ausschließlich als Künstler und ebenso wenig ausschließlich als Forscher. In MY MANDALA begegnen sich beide Seiten unserer Arbeit.
Wir entwickeln die Ordnung – und geben ihr eine sichtbare Gestalt.